Kirche, Kultur und "sonstige Einrichtungen"


Die Grundschule


Aus der "Festschrift zum hundertjährigen Jubiläum der Grundschule Ueberau" (1999)

Zeittafel ab 1718 zur Schulgeschichte von Ueberau
(mit einem Verzeichnis der Lehrkräfte und Schulleiter)

(zusammengestellt sowie mit Ergänzungen und Anmerkungen versehen von Gerd Buggle, Maria Greskamp und Marion Methfessel)

1718 Gründung der Schule
mit einer Lehrerstelle
Standort: wie jetzige Schule. Der Lehrer ist zusätzlich Glöckner in
Ueberau und Vorsänger (Kantor) in Reinheim.
1750 Errichtung einer Orgel
in Ueberau
Die Reinheimer Kapläne haben zusätzlich zu dem Pfarramt
in Ueberau auch das Organisten- und Kan­torenamt in Ueberau.
1795                                                     Der Ueberauer Lehrer hat zusätzlich den Organistendienst in Reinheim zu versehen.
1807 zweite Schulstelle in Reinheim Entbindung des Ueberauer Lehrers vom Reinheimer Amt, dafür Kantor und Organist in Ueberau

Gehorsamster Bericht.

Die Größe der Schulstube zu Überau, so wie auch die Zahl der Kinder betreffend.

Die Länge der Schulstube beträgt 21 Fuß 9 Zoll,
die Breite 13 Fuß 5 Zoll,
die Höhe 7 Fuß l Zoll.
In die erste Schule gehen 54 Kinder
und in die zweite Schule 66 Kinder
Summa 120 Kinder.

Überau, am 10. des Okt. 1811. (gez.) Lautenschläger, Schullehrer.

Bemerkung: Ein Ueberauer Fuß sind 28,77 cm, zwölf Zoll ergeben ein Fuß. Die Schulstubenmaße sind damit 6,26 m (Länge), 3,86 m (Breite) und 2,04 m (Höhe).

1819/21 Bau eines neuen Schulhauses Standort: jetzige Wilhelm-Leuschner-Straße 13

„Sobald das Frühjahr das Bauen zu erlauben schien, schickte ich den hiesigen Kastenmeister Grossmann zum Großh. Justizbeam­ten und ließ ihn an den ihm unter dem 15. Sept. v. J. gewordenen Regierungsbefehl erinnern. Er ließ mir für die Erinnerung danken und versprach unverzüglich den nöthigen Befehl zu ertheilen. Al­lein da mehrere Wochen vergingen und keine Anstalten zum Bau­en gemacht wurden; so schrieb ich ernstlich an den Großh. Beam­ten und meldete ihm, daß ich beauftragt wäre, Meldung zu thun, ob der Bau des Schulhauses zu gehöriger Zeit angefangen würde, oder nicht. Hierauf trat der Maurer mit ungefähr 2 Mann die Ar­beit an und kaum hatte derselbe einige Fuß über dem Fundament gemauert, so ging er wieder an eine andere Arbeit. Ich kam in voriger Woche in die Überauer Schule an einem sehr warmen Tage, konnte aber des abscheulichen Dunstes wegen kaum 20 Minuten, ohne eine Ohnmacht zu besorgen, darin aushallen. In den Minen und Körperbewegungen der Kinder, die wie Häringe auf ein ander geschichtet saßen, bemerkte den Unmuth und die Unlust auf das, was gelehrt wurde, zu merken. Bei allem Fleiß des Schulvikars und bei allen guten Gaben der Kinder sind doch letztere sehr weit zurück. Dieses kommt hauptsächlich von der niedrig engen Stu­be und von der Menge her, die so nahe aneinander geschichtet sind, daß ihnen das Athmen schwer wird ... Reinheim, am 11. Mai 1819." Aus: Heimatbote 1934, Nr. 44.

1859 zweite Lehrerstelle Unterricht wohl in einem Raum der jetzigen Wilhelm-Leuschner-Straße 20.
Der erste Ueberauer Lehrer muß zusätzlich den Glöckner-, Kantoren- und Organistendienst versehen.
1862 Errichtung einer Fortbildungsschule Vertrag mit zweitem Lehrer Georg Kopp
1898/99 Bau des jetzigen Schulhauses
1910 dritte Lehrerstelle vierte Lehrerstelle
1952 Einrichtung eines vierten Schulsaals
1966 Grundschule mit vier Klassen Die Klassen 5 bis 9 kommen nach Reinheim (Einrichtung der
dortigen Mittelpunktschule, der Dr.-Kurt-Schumacher-Schule)
1972 Ueberau wird Stadtteil von Reinheim Das Schulgebäude geht in den Besitz des Landkreises über.
1974 erster Martinsumzug
1975 Gründung des Schulvereins erster Vorsitzender: V. Kutschera
1979 Schulhofsanierung
1982/83 Schulgebäude­renovierung
1994 erstmals fünf Klassen an der Grundschule
1998 Einrichtung einer Betreuungsgruppe Eigeninitiative der Eltern, einmalige Unterstützung durch Stadt und Landkreis





Zur Geschichte der Ueberauer Schule
Entstehung der Ueberauer Schule

Quelle: Heimatbote 1933 -1937

Bis zum Jahr 1917 gingen die Ueberauer Schüler/innen in die Reinheimer Schule, da Reinheim und Ueberau bis 1862 gemeindepolitisch und kirchlich vereint waren.
1718 stellte Ueberau den Antrag auf einen eigenen Schulmeister mit der Begründung, dass die Kinder im Frühjahr und im Herbst, wegen dem Hoch­wasser der Gersprenz, die Reinheimer Schule nur beschwerlich und manch­mal sogar gar nicht besuchen könnten. Dem Antrag wurde stattgegeben, aber wegen des Schulhausbaus und der Besoldung kam es zu heftigen Streitigkei­ten zwischen Ueberau und dem Landgrafen, der die hohe Landesobrigkeit über das Amt Lichtenberg hatte. (Ueberau gehörte zum Amt Lichtenberg) Die Bedingungen, die Ueberau zu erfüllen hatte, waren:

* Schulhausbau und Unterhaltung

* Besoldung des Lehrers: l Gulden/pro Kind ;

* 10 Malter =1123 Liter/Naturalien (Korn und Gerste)

* Schulzehnte an Reinheim

Die Bewohner Ueberaus weigerten sich so viel zu bezahlen und verlangten die gleichen Bedingungen wie sie Reinheim hatte: !/2 Gulden /pro Kind und Hilfe beim Schulhausbau.
Alle Gesuche halfen nichts und erst mit der Androhung von Strafen fügten sie sich.
Der erste Schulmeister von Ueberau war Johannes Ußener, der ab 1718 vier­zig Ueberauer Kinder in einem von dem Dorf Ueberau angemieteten Haus unterrichtete.
Hiermit ist das „Delpsche Haus" gemeint, das an der Straßengabel mitten im Dorf stand, wo heute das aktuelle Gebäude der Grundschule steht. Dieses Schulhaus bestand unten aus einer Schulstube und einer kleinen Küche und oben aus einer Stube und einer Kammer für den Lehrer. Bereits im Januar 1719 beschwerte sich J. Ußener beim Landgrafen, dass die Ueberauer ihm nicht die ihm zustehenden 8 Malter Frucht in Naturalien oder Geld gegeben hätten. Dieser befahl daraufhin seinem Rentmeister zu Lichtenberg mit Zwangsmaßregeln (Wegnahme von Kesseln, Pfannen...) die Ueberauer zur Begleichung ihrer Schuld zu zwingen. Diese wollten aber lieber ihre Kinder wieder nach Reinheim in die Schule schicken als den Ueberauer Schulmei­ster entsprechend zu besolden. Zur Begründung führten sie die schlechte Ernte an und schrieben:

„Wir haben eher Sonne als Brot im Haus und ehe ich Korn gebe, will ich lieber mein Kind nach Reinheim schicken."
Nachdem Ußener von dem Gesuch der Ueberauer erfuhr, fürchtete er um seine Stelle und verzichtete auf die Naturalien unter der Bedingung, dass er gegen Entgeld den Glöcknerdienst, nach Ableben des derzeitigen Glöckners zu Ueberau, übernehmen dürfte. Der Reinheimer Pfarrer Heinrich Kayser war einverstanden, gab aber zu bedenken, dass ohne die zusätzliche Besol­dung mit Naturalien ihm noch ein Bettler an den Hals wüchse. Daraufhin bekam Ußener noch bis 1735, also drei Jahre lang, zwei Malter Frucht vom Amt Lichtenberg. Damit endete der Streit.
Nach Ußeners Tod trat 1737 der 22 jährige Johannes Diehl das Amt des Schulmeisters in Ueberau an und behielt diese Stelle bis zu seinem Ableben 1795. Er unterrichtete noch als 80 jähriger etwa 50 Kinder. Am Anfang und Ende des Schultages stand ein Gebet und ein christliches Lied. Die Lektio­nen in der Schule waren: In der Bibel lesen, Buchstabieren von Psalmen und das Auswendiglernen von Versen.
Dem Schulmeister J. Diehl folgte Johannes Möser, der von 1795 bis zu seiner Pensionierung 1820 in Ueberau unterrichtete. 1820 wurde Konrad Perschbacher in der Kirche zu Ueberau vor der gesamten Gemeinde in sein Amt als Lehrer und Glöckner eingeführt. Zu seiner Zeit waren es bereits 143 Schulkinder, die in eine erste und eine zweite Schulstufe aufgeteilt waren. Zu den Aufgaben des Lehrers gehörten außer dem Unterrichten und dem Glöcknerdienst auch das Amt des Kantors (Vorsänger) und des Organisten. Weil es noch keinen besonderen Schuletat gab, setzte sich die Lehrerbesol­dung aus dem Schulgeld (von den Eltern zu bezahlen) und den Naturalab­gaben von Kirche und Gemeinde zusammen. Die geringe Besoldung, die teilweise beschwerlich eingetrieben werden musste, besserte der Lehrer durch den Glöcknerdienst auf.
1819 gelangte die Gemeinde Ueberau durch Tausch in den Besitz des heuti­gen Grundstücks in der Wilhelm-Leuschner-Str. 13 und errichtete dort ein neues Schulhaus. Grand für diese Neuerrichtung war, dass die Schüler im alten Schulgebäude wie „Heringe aufeinander geschichtet" saßen und ihnen wegen der großen Hitze und Enge das Atmen schwer fiel. Dies brachte wie­derum mit sich, dass die Kinder dem Lehrstoff nur voller Unmut folgten und man feststellen konnte, dass sie gegenüber anderen Schulkindern in ihrem Können weit zurückblieben.
1820 wurde das neue Schulhaus, das eine Schulstube und eine Lehrerwohnung besaß, eingeweiht.



Lehrkräfte an der Schule von Ueberau

1719 - 1737 Johannes Ußener (gestorben 1737 in Ueberau)
Die Ueberauer müssen ihren eigenen Beitrag zur Lehrerbesoldung liefern, weigern sich aber, dies zu tun, weil sie auch über Reinheim belastet werden. Der Leh­rer beschwert sich 1719 in Darmstadt: 1720 veranlaßt das Lichtenberger Amt eine Zwangseintreibung in Ueberau. Der Streit dauert bis 1732.
„Es haben die Bürger zu Überau durch ihr vielfeltiges supplicieren (Bitten) endlich so viel erhalten, daß ihnen einen absonderlichen Schulmeister zu halten von hochfürstl. Herr­schaft gnädigst erlaubet und demnach ich ihnen von ihrer Hoch­würden dem Herrn Superintendenten zu einem Schulmeister bin berufen und zugesendet worden mitt dem andeuten, daß ich unter anderm auch 8 Malter Frucht, halb Korn und halb gersten von der gemeinde pro Salario (als Gehalt) haben und genießen solle. Nachdem aber nun besagte Bürgerschaft sothane Frucht zu bezahlen sich difficutiret (Schwierigkeiten macht), auch alle desfalß ergangenen Amptsbefehl vernichtet, so habe hier mitt zu Eurer hochwohlgebohrenen Excellentz ... meine Zuflucht nehmen und um nachdrückliche Hilfe zu meinem ver­ordneten Bisgen Brodt unterthänige Nachsuchung thun wol­len. In Versicherung gnädigster Willfahmng und Erhörung alle Zeit verharrend Euer hochwohlgebohren Excellentz Hoch­würdigen gestrengen Herrlichkeit unterthänigster Diener Jo­hannes Ußener. Überau, 15. Oct. 1719."
Aus: Heimatbote 7933, Nr. 37. Siehe weiter 7933, Nr. 38, 40, 42, 43, 44, 46, 50, 52, 53 und 7934, Nr. 5, 6, 8, 9.
1737 - 1795 Johannes Diehl (geboren 1715 in Hergershausen, gestorben 1795 in Ueberau)
„In den Akten befindet sich ein recht interessanter Brief aus Darmstadt, offenbar an den Inspektor in Reinheim gerichtet: Pr. Pr. Die soeben von Ew. Hochwürden erhaltene Nachricht von dem Absterben des alten Schulmeisters Diehlen wäre mir unerwartet, weil der Mann erst noch vor kurzem hier gewesen und eine gute Gesundheit genossen hat. Er käme bey dieser Gelegenheit auf die Kantzley in die Schreibstube, und weil man ihn daselbst nicht kante und in seiner aufgeputzten Parück ganz ehrwürdig aussähe, so hielte ihn, zumal bey seiner pathetischen Art zu sprechen, ein jeder für einen Herr Pfarrer, daher er sehr distinguiret wurde, bis er endlich selber so aufrichtig war, daß er sagte, er seye kein Herr Pfarrer, sondern der Schulmei­ster von Überau.
Dstadt, den 16ten Febr. 1795. Cal. vol.T. T. et O. S. (gez.) Wolff.
Aus: Heimatbote 1934, S. 40.
1795-1820 Johann Leonhard Möser (1777 - 1780 Lehrer in Rodau bei Lichtenberg, 1780 - 1795 Schneidermeister und Organist in Reinheim, gestorben 1834)

Zu Überau, wo im Jahre 1801 der Schulkinder 76 u. im Jahre 1805 derselben 68 gewesen, war ebenfalls der Schulunterricht bisher nicht das und konnte auch das nicht sein, was er seyn sollte, weil der Schullehrer Möser daselbst, als bezahlter Reinheimer Organist, bei jedem Wochengottesdienste, bei den in der Woche vorfallenden Leichen, seine Schule aussetzen und nach Reinheim gehen mußte (Visitationsbericht vom Jahre 1801)
„In Gemäßheit allerhöchster ... Auflage habe ich, der Justizbe­amte dahier beides, die Emeritierung des bisherigen Schulleh­rers Möser und die Wiederbesetzung der dadurch erledigt ge­wordenen Stelle durch den bisherigen Schulassistenten Perschbacher der Gemeinde zu Überau ungesäumt bekannt gemacht. Nach Vorschrift der Inspektionsordnung aber habe ich der Inspektor dahier, den bisherigen Schulassistenten Perschbacher, heute am 22. So. Tri. in sein doppeltes Amt ein­gewiesen. Es geschah in der Kirche zu Überau vor der ganzen Gemeinde, bei welcher Gelegenheit ich über die Worte Sirachs cap. 38/25-28 das Geeignete sprach. Reinheim, am 12. des Nov. 1820."
Aus: Heimatbote 7935, S. 42.

1820-1831 Johann Konrad Perschbacher (geboren in Schafheim, 1814 - 1820 Vikar bei seinem Schwiegervater Johann Leonhard Möser, s. o.)

Verzeichnis der zur Schulbibliothek in Überau gehörigen Bü­cher.
1. Anweisung für Schulmeister niederer Schulen zur pflicht­gemäßen Führung ihres Amtes, von Rist.
2. Neues Handbuch der Jugend in Bürgerschulen, von Dr. E. Wagner.
3. Lehrbuch für den ersten Unterricht im Kopf- und schriftli­chen Rechnen, von G. H. Biermann.
4. Volksnaturlehre zur Dämpfung des Aberglaubens, von J. H. Helmuth.
5. Gesangbuch für Volksschulen, von F. P. Wilmsen.
6. Lehr- und Lesebuch für Volksschulen.
7. Sittenlehren und Klugheitslehren in Versen, von H. Ch. Beut­ler.
8. Der Rathgeber in der Schreibestube, von Rei hardt.

NB. Die meisten dieser Bücher sind durch den Gebrauch und durch die Feuchtigkeit der hiesigen Schulstube verdorben, und zwei hier nicht aufgeführte schon bei dem Vorfahren des Un­terzeichneten ganz unbrauchbar geworden.
Überau, am 12. des Märzmonats 1827. (gez.) Perschbacher, Schullehrer.
Aus: Heimatbote 1934, Nr. 43.

1831-1875 Johann Friedrich Roßler (geboren am 31. 1. 1807 in Rein­heim, 1824 - 1825 Lehrer in Webern, 1825 - 1827 Lehrer in Billings, 1829 - 1830 Schulvikar in Reinheim, 1830-1831 Schulgehilfe in Ober-Ramstadt, 1831 - 1833 Schulvikarin Ueberau, 1833 - 1859 Lehrer in Ueberau, 1859 - 1875 erster Lehrer in Ueberau, gestorben am 12. 9. 1886 in Ueberau).
„Meine Pensionierung. Am 1. Januar 1875 trat das neue Schul­gesetz für das Großherzogtum Hessen in Kraft. Nach demsel­ben war ich verpflichtet, in drei wöchentlichen Stunden den Zeichenunterricht und in zwei wöchentlichen Stunden den Turn­unterricht zu erteilen. Für den ersten Unterricht habe ich keine Anlagen, und für den anderen war ich schon zu alt; lerne je­mand einen alten Bären tanzen. Darum kam ich unter dem 18. Juli 1875 bei Seiner Königl. Hoheit dem Großherzog um meine Pensionierung ein. Am 18. September erhielt ich schon mein Pensionsdekret. Acht Tage nachher wurde mir das allge­meine Ehrenzeichen nebst Statuten zuteil. In denselben Tagen wurde ich vom Großh. Ministerium, Abt. für Schulangelegenheiten, aufgefordert, mein Amt niederzulegen, und ich tat dies am 30. Oktober 1875." Danach folgt seine Rede „Abschied von der Schule".
Aus: Heimatbote 1938, Nr. 51 und 52.
1859-1869 Georg Kopp (geboren 1834 in Reinheim, 1851 -1853 Seminar, 1853 - 1856 Schulvikar in Rein­heim, 1856 - 1859 Schulvikar in Neutsch, 1859 -1866 Schulvikar in Ueberau, 1866 - 1869 zweiter Lehrer in Ueberau. 1869 Auswanderung nach Amerika).
1869-1878 Karl Philipp Bauer (geboren 1844 in Reinheim, 1861 - 1863 Seminar, 1863 - 1867 Schulvikar in Walldorf, 1867 - 1869 Schulvikar in Neunkirchen, 1869 - 1874 Schulvikar in Ueberau, 1874 - 1878 zweiter Lehrer in Ueberau, gestorben 1878).
1879-1898 Ludwig Roth


Schüler und Schülerinnen der Jg. 21 und 22 mit Lehrer Oldendorf



Jahrgang 53/54



1959  Frau Lehmler geb. Schäffler und Herr Heiß


1885 - 1912 Daniel Lantelme
1899 - 1927 Ludwig Scheuring
1912 - 1945 Philipp Oldendorf
1919 - 1945 Ludwig Egly
1927 - 1954 Karl Büchler
1956- 1960 Fritz Heiß
1958 - 1961 Lothar Uhe
1958-1963 Gerd Wagner
1959 - 1962 Renate Schäffler (heute Lehmler)
1960-1961 Friedrich Bock
1961-1968 Otto Hansetz
1968 - 1979 Eberhard Kunze



Lehrerin Jutta Rosenkranz und ihre zeitweilige Vertreterin Christiane Jablonowski

Lehrerin Maria Methfessel

Lehrerin Helga Risi


1962 - 1970 Rita Hristov
1971 - 1986 Werner Bert
1973 - 1996 Helga Risi
1975 - 1998 Jutta Rosenkranz (geb. Steinacker)
1976 - 1981 Brigitte Harres
1978 - 1984 Hedwig Bauer
seit 1984 Monika Schulz
seit 1986 Jürgen Burger
1994 - 1998 Marion Mehtfessel
seit 1996 Maria Greskamp
seit 1998 Claudia Knöll
seit 1998 Doris Schreiber
seit 1998 Marita Meister



Unsere Schießbudenfiguren - das Lehrerkollegium 1999



Ludwig Egly


Schulleiter Herr Büchler


Fritz Heiß


Otto Hansetz


Schulleiter an der Schule von Ueberau

         - 1927 Ludwig Scheuring
1927 - 1945 Ludwig Egly
1945 - 1954 Karl Büchler
1956 - 1960 Fritz Heiß
1961 - 1968 Otto Hansetz
1968 - 1979 Eberhard Kunze
1980- 1987 Werner Bert
     seit 1987 Jürgen Burger



Werner Bert


Jürgen Burger