Kirche, Kultur und "sonstige Einrichtungen"


Der „Heimatbote für Reinheim und Ueberau"

Im Sommer 1915 faßten Pfarrer Storck von Ueberau und Pfarrer Hein aus Reinheim den Entschluß, ein Gemeindeblatt herauszugeben, das ein geistiges Band werden sollte, das die im Felde stehenden Soldaten mit der Heimat verbindet. Der „Heimatbote für Reinheim und Ueberau" erschien als Beilage zur Zeitschrift „Der Sonntag" und wurde an die Soldaten im Felde versandt. Die erste Ausgabe erschien am 29.8.1915. (Zitat aus dem Artikel "Aus der Zeit des 1. Weltkrieges" der Reinheimer Beiträge 2: "Reinheim im deutschen Kaiserreich"; herausgegeben vom Magistrat der Stadt Reinheim; 1986)
Die Herausgabe des "Heimatboten" wurde im Jahre 1940 verboten.

Nachstehend einige Auszüge aus dem Heimatboten:



Ausgabe vom Januar 1934


Heimatbote 1934: Lehrstoff in der Schule

Aus dem Fortsetzungsbeitrag "Zur Geschichte der Heimat"

 

Verzeichnis der Schulbibliothek 1934 in Ueberau

Wahlergebnisse 1933